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Maik Adomeit

 

Persönlich:

Geboren wurde ich 1971 in Bergneustadt. Zunächst habe ich zwei Jahre in Wiehl-Alferzhagen gewohnt, dann aber die erste Hälfte meiner Kindheit in Gummersbach-Niedersessmar verbracht. Seit 1984 lebe ich in Wiehl-Neuklef.

 

Familie:

Ich bin verheiratet, meine Frau Stefanie stammt aus Marienheide. Gemeinsam haben wir einen Sohn und eine Tochter.

Meine Familie lebt bereits seit 1964 in Wiehl. Wie ich im Laufe der Jahre feststellen durfte, gibt es kaum einen älteren Wiehler, der meinen Großvater Martin Adomeit nicht kennt. Als Briefträger vielleicht auch verständlich, wobei hinzu kommt, dass er in seiner aktiven Dienstzeit aufgrund seiner Art aber auch zu so mancher Anekdote beigetragen hat.

 

Schule & Beruf:

Nach meiner Grundschulzeit in GM-Niedersessmar wechselte ich auf das  Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Wiehl, wo ich 1992 Abitur gemacht habe.

Im Anschluss folgte ein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln mit dem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt.

Beruflich bin ich seitdem in verschiedenen Fachbereichen bei der Stadtverwaltung Gummersbach tätig. Derzeit bin ich Leiter des Ressorts "Soziale Hilfen".


Partei:

  • Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Wiehl seit 2006
  • Mitglied des SPD-Unterbezirksvorstandes Oberberg 2005 bis 2007
  • Stellvertretender Kassierer der SPD-Wiehl von 2004 bis 2006
  • SPD-Mitglied seit 2001


Politik:

  • Stadtratsmitglied für den Wahlkreis Wiehl-West/Alperbrück/Neuklef
  • stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wiehl
  • Vorsitzender des "Bau- und Verkehrsausschuss, Betriebsausschuss Abwasserwerk"
  • stellv. Vorsitzender im "Vergabeausschuss"
  • Mitglied im "Schulausschuss" und "Personalausschuss"
  • stellv. Mitglied im "Planungsausschuss" und im "Hauptausschuss"
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Wiehl GmbH
  • Mitglied in der Verbandsversammlung des Aggerverbandes

 

Freizeit, Hobby´s und mehr:

Mit Familie, Beruf, politischem Engagement und Vereinsarbeit stellt sich die Frage nach Freizeit leider nicht allzu oft. Dennoch lege ich großen Wert darauf, dass ich möglichst viel der verbleibenden (Frei-) Zeit mit meiner Familie verbringen kann. 

Im Jahre 2007 habe ich - mit vielen Freiwilligen - die Dorfgemeinschaft Neuklef-Alperbrück e.V. gegründet, dessen 1. Vorsitzender ich seitdem bin.

Seit Anfang 2008 war ich im Vorstand und bin seit Anfang 2010 der 1. Vorsitzende des Wiehler Heimatvereins. Ehrenamtliches Engagement vor Ort und Lokalpolitik ergänzen sich hervorragend, da es sehr große Schnittmengen in den Aufgabenstellungen gibt. Es muss allerdings gelingen, hierbei taktische Grundsatzfragen der "großen Politik" auszuklammern und sich zielorientiert den Themen vor Ort zu widmen.
 

Von 1987 bis 1998 war ich Mitglied im Symphonie-Orchester des Oberbergischen Kreises e.V. und von 1993 bis 1998 dessen Geschäftsführer. Mit meinem Instrument Querflöte  habe ich im Jahre 1991 den ersten Platz im Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" belegt, im Landeswettbewerb wurde ich Zweiter.

Für Politik habe ich mich schon seit jeher interessiert. Die politischen Randgruppen waren für mich allerdings nie eine Alternative. Parteien betrachte ich als Interessengemeinschaften und als gesellschaftliche Bereicherung für politisch interessierte Menschen. Politik macht Spass, wenn man dabei bodenständig, menschlich und sozial bleibt.
 

Für die SPD habe ich mich entschieden, weil es eine offene Partei ist, in der noch diskutiert und konstruktiv gestritten wird. Gerade in Wiehl haben wir in der SPD ein hervorragendes Team, in dem die Arbeit Spaß macht. 
 

Viele Menschen sehen sich in der heutigen Zeit leider gerne viel wichtiger, als es der Realität entspricht. Ich sehe mich als ganz normalen Ehemann, Vater und Arbeitnehmer, der die Erfahrung gemacht hat, dass man keine Zeit mehr hat, nach dem Sinn des Lebens zu fragen, wenn einem morgens um sechs Uhr zwei ausgeschlafene, unternehmungslustige und erwartungsvolle Kinder weckend auf dem Bauch herumspringen.

 


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